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Kommentar + Kolumnen

Kommentar und Kolumnen der Redaktion zu Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen

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Keine Lust – aber dafür Null Bock Die Lustfeindlichkeit ist auf dem Vormarsch. Nein, stimmt nicht. Die Lustfeindlichkeit schwenkt längst ihr Rohrstockzepter über diese Gesellschaft. „Ich hab Lust auf ...“, ist fast vollkommen aus unserem Sprachgebrauch verschwunden. Lust wird mit Sex gleichgesetzt. „Ich hab keine Lust“, sagt man dagegen oft. Keine Lust auf einen spontanen Ausflug, auf Spaß allgemein, auf ein bisschen Nachdenken, auf Liebe. Und es gibt genug Menschen, die keine Lust auf die Lust mehr haben und sich trotzdem hinlegen und den anderen über sich ergehen lassen. Einfach, weil die Unlust auf Sex gleichgestellt mit Versagen, Erfolglosigkeit ist. Es geht nur um Sex. Liebe, Verlangen und Zufriedenheit sind unnötig und machen nur Ärger in dem großen Plan uns zu kleinen, folgsamen Lemmingen zu erziehen.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:33
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Kann uns nur noch Hans Wurst retten? Hans Wurst ist seit langem ein Schimpfwort für Menschen, die sich in den Augen anderer blöde oder unangemessen aufführen. Eigentlich war der Hans Wurst einstmals eine Bühnenfigur, die gerne als Kammerdiener von Königen und dergleichen eingesetzt wurde und sich dabei recht komisch-anarchistisch verhielt. Im 18. Jahrhundert wollte man allerdings die „deutsche Komödie“ aufwerten, weswegen der Hans Wurst von der Bühne weichen musste. Übrig geblieben ist von dieser Figur der Kasperl, der seitdem die Kinder damit entzückt, dass er dem Krokodil eins auf die Nuss drischt.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:31
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Die Ratten verhandeln, bis das Schiff sinkt – und flüchten sodann Dass die wirklichen Entscheidungen, jene, von wenigen getroffen, das Leben aller anderen verändernd, hinter dicken, gut verschlossenen Türen zu Papier gebracht werden, dürfte allgemein bekannt sein. Sogar den Menschen, die normalerweise sofort „Verschwörungstheorie“ oder „paranoid“ deklamieren, falls jemand anderes ein (gerechtfertigtes) Misstrauen gegenüber den diversen, machtausübenden Entscheidungsträgern äußert. Die Koalitions„verhandlungen“ zeigen es im kleinen Rahmen.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:40
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Grenzlose Freiheit der Relionen im Auge des Betrachters - Mohammed in einem Film - Der Papst mit Bluna auf der Sultane Es gibt wirklich Schlimmes auf dieser Welt - Es passiert jede Minute größtes Unrecht auf dieser Welt. Denn es sterben jede Sekunde Menschen, wegen fehlender Medikamente, obwohl sie vorhanden sind; es fehlt sauberes Wasser, obwohl es reichlich vorhanden ist; es fehlt Nahrung, obwohl genügend vorhanden ist; es fehlt Bildung, obwohl das Wissen vorhanden ist; es fehlt an allen Ecken und Kanten der Wille, um die Welt besser zu machen.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 15:01
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2:1 für Italien und Spanien gegen Deutschland - Deutschland in der Schuldenfalle Und ab geht es in die Schuldenfalle für die deutschen Bürger. Was bis dato unmöglich schien "Merkel Zitat: die Schulden würden nicht vergemeinschaftet, so lange sie lebt" ist von heut' auf morgen Makulatur. Deutschland übernimmt nun das volle Risiko für Länder innerhalb der EU, die weder den Willen zum Sparen, noch den Ansatz zeigen, sparen zu wollen oder Privilegien in deren Ländern aufzuheben.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:58
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Pro Bürgergeld und Sozialisierung von Grund und Boden für Alle „Drei Viertel der Bürger würden sich mit einem geringeren Zuwachs an materiellem Wohlstand abfinden, wenn dadurch die Umwelt für künftige Generationen besser erhalten und die öffentliche Verschuldung gesenkt werden könnten. Einen Wohlstand, der durch Schädigung der Umwelt oder hohe Staatsverschuldung erkauft wird, lehnen mehr als 80 Prozent ab. „sein Leben selbst zu bestimmen“ (66 Prozent) und „das friedliche Zusammenleben mit Menschen“ sowie „soziales Engagement“ (58 Prozent) werden mit Abstand für wichtiger gehalten, als „Geld und Besitz zu mehren“ (12 Prozent)“. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung (Gütersloh) im August 2010 und diese Zahl dürfte seit der Finanzkrise (Bankenkrise) noch zugenommen haben.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Mai 2015 14:24
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