Hilfe für lokale Anbieter in Coronazeiten
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    likes on bikes - die Fahrrad Community in München likesonbikes

    Einzigartiges Fahrradprojekt in München gestartet.

    likes-on-bikes ist die erste CO² arme Plattform, die lokale Anbieter und Radfahrer zusammenbringt und den Unternehmen es ermöglicht, den Kontakt zu Kunden und Gästen preisgünstig aufrecht zu erhalten. Denn die Gästezahlen sinken dramatisch in Coronazeiten. Der Handel, insbesondere kleine spezialisierte Händler und die Gastronomie stöhnen, ob der ausbleibenden Kundschaft. Längst gilt der Satz, wer nicht wirbt, der stirbt. Wie aber den öffentlichen Raum erreichen, wenn das dafür notwendige Geld fehlt oder nur noch in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung steht? Ein Teufelskreis, der jetzt durchbrochen werden kann.

    Werbung am Rad in MünchenDas likes-on-bikes Team hat sich deshalb etwas besonderes und einmaliges einfallen lassen, um Anbieter zu unterstützen und ein Aussterben der kleinen Händler, Gastronomie, Künster und Dienstleister in der Großstadt zu verhindern. Werbung von engagierten Radfahrern an deren privaten Rad transportieren das Angebot, die Botschaft im Bezirk des Anbieters am eigenen Fahrrad zeigen und so entlang der täglichen Wegesroute auch beim Einkaufen, auf dem Weg von und zur Arbeit und wo auch immer der Radler oder die Radlerin einen Stop einlegt, die wichtige Botschaft nicht die Big Player und deren Gewinnmaximierung zu unterstützen, sondern den lokalen Anbieter vor Ort. Denn dort sind die Lieferwege meistens kurz, die Produkte sind oft nachhaltig und die Vielfalt des Angbeotes bleibt erhalten.

    Das Startup "likes-on-bikes" startete in München im August 2020 mit Radfahrerinnen und Radfahrern das Projekt, das es so noch nicht gegeben hat. Lokale Händler und Dienstleister und Anbieter aus dem Tourismussektor können für den schmalen Geldbeutel, der durch die Corona-Pandemie noch kleiner wurde, nun im öffentlichen Raum eine neue preisgünstige Form der Aussenwerbung zu nutzen, um einen Werbeslogan oder das Angebot im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt München zu platzieren.

    Aus den Augen, aus dem Sinn. Schnell geht es und durch die Abstandswahrung und Maskenverordnung muss nun erst recht, schnell und kostengünstig in Aussenwerbung investiert werden. Denn so mancher Versuch, in den sog. Sozialen Medien, wie Facebook, Instagram usw. auf sich aufmerksam zu machen scheitern, da die Anbieter zwar ein Herzchen oder ein Like erhalten, doch die Ernnerung daran ist so schnell weg, wie die Mousetaste gedrückt wurde. Fortwährend im eigenen Bezirk in Eerscheinung zu treten ist da schon etwas anderes, zielgerichtet. Denn dort befinden sich die Kunden, sind bereits auf dem Weg und werden so daran erinnert, dass sie nicht nur bei Amazon, sondern direkt vor Ort das gleiche, vielleicht sogar das bessere Angebot finden.

    Soll die Stadt den Großen und Konzernen überlassen werden. Das Aussterben des Fachhandels und der Dienstleister würde sich fortsetzen. Wir meinen nein und finden das Projekt in Zeiten der Coronapandemie charmant und zeitgerecht.

    Denn das Besondere daran ist, dass nicht nur die Anbieter davon profitieren, sondern auch die Radler selbst. Denn diese können selbstbestimmt die Botschaft für ihr Rad auswählen, für die sie gerne radeln möchten, so likesonbikes. Dabei müssen die Radler nicht selbstlos eine Aktion respektive ein Like untersützen. Sie erhalten dafür einen Dankeschönbetrag in Höhe von grundsätzlich 20€ im Monat, so likesonbike weiter. Der netflix-Beitrag und ein Eis sind damit schon einmal erradelt. Für Studenten, Schüler und Familien eine gute Gelegenheit, etwas für das monatliche Haushaltsgeld zu erzielen. Und das für etwas, mwas sowieso getan wird. Radeln.

    Damit findet quasi eine Abstimmung mit dem Pedal statt, für welchen Anbieter viele Fahrrad fahren möchten und für wen nicht. Es zählt also nicht die Höhe des Werbebudget, sondern die Haltung des Anbieters um eine positive Resonanz bei den Radfahrern zu finden.

    Werbebotschaft für Finca Portocolom als analoges like am Rad So wird derzeit beispielsweise eine Werbebotschaft von "Kein Held ohne Maske" für das Tragen von Mund- und Nasenschutz auf die Fahrbahn gebracht, um auf den Sinn der Mundschutzmasken aufmerksam zu machen und das ohne eine Zahlung an die Radler, die sehr gerne und oft von teilnehmenden Radfahrerinnen gebucht wird.

    Das Rad als Eyecatcher digitale Likes analog in die Öffentlichkeit bringen

    Radfahren ist der Megatrend, um in der Großstadt sich fortzubewegen und den ÖPNV, wegen der Pflicht zum Tragen eines Mund- Nasenschutz, zu vermeiden. In München radeln jeden Tag rd. 300.000 Personen.

    Likes-on-Bikes ist das Bindeglied und stellt den Radlern den Werberahmen, die Werbeotschaft des Anbieters kostenfrei zur Verfügung und übernimmt die komplette Abwicklung. Die Kosten pro Rad liegen unterhalb von 50 Euro für den Werbetreibenden, was äusserst gering ist und trotzdem nah am Kunden.

    Radfahrer und Radfahrerinnen können sich bei Interesse jederzeit anmelden und sich einen Überblick über die laufenden Aktionen von Likes verschaffen. Anbieter, die eine umweltschonenden Multiplikator für Ihr Angebot nutzen möchten, finden ebenfalls alle Informationen vor, so der Projektleiter von likesonbikes.

    Details sind auf www.likes-on-bikes.de zu finden.

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