Politik Nachrichten und Kommentar zum Zeitgeschehen

Politik und Zeitgeschehen

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Was macht eigentlich der Atomausstieg in Deutschland? Die Atombetreiber planen sich mit 18 Milliarden aus der Verantwortung davonzustehlen und den Bürgern die Verantwortung zu übergeben. „Selbst wenn die letzten AKWs in Deutschland abgeschaltet sind – einen Ausstieg aus der Atomenergie wird es nicht geben. Immer mehr Atommüll, immer neue Risiken, alles noch viel teurer und eine Aufgabe für die Ewigkeit“. So beschreibt der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel wenige Tage vor dem fünften Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima den Wahnsinn der Atomenergienutzung. Für 1.900 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll – in jedem das Gefahrenpotential einer Tschernobyl-Katastrophe – gibt es bis heute keine dauerhaft sichere Lagermöglichkeit. Eine Million Jahre muss dieses Gefahrenpotential von der Menschheit abgeschirmt werden.
Letzte Änderung am Mittwoch, 22 April 2020 17:14
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Neue Studie analysiert den Vorschlag der EU-Kommission zum Investitionsschutz in TTIP und weiteren Handelsabkommen Der im vergangenen Herbst unter dem Begriff „Investment Court System“ (ICS) publizierte Vorschlag der Europäischen Kommission zum Investitionsschutz im TTIP und anderen Freihandelsabkommen lässt die umstrittenen Konzernklagerechte weiterleben. Dies ist die zentrale Aussage einer neuen Studie von Corporate Europe Observatory, Campact, PowerShift, Forum Umwelt & Entwicklung und 13 weiteren Organisationen, die pünktlich zum Start der TTIP-Verhandlungsrunde in Brüssel nächste Woche veröffentlicht wird. Dann wird dieser Streitpunkt zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder mit den USA verhandelt.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:04
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Die Frauen-Rechte. Ungläubig blinzelnd hab ich heute morgen gedacht: „Schau, schau, in dem Radiobeitrag geht es NICHT um Geflüchtete.“ Denn anfangs sprach man über Kindererziehung – und nach fünf Minuten, über die Einbindung der Geflüchteten in diese Kindererziehung, sprich: Wie erklär' ich meinem Kind, neben gutem Benehmen und der Notwendigkeit von Ritalin, warum hier so viele fremde Menschen mit fremder Bartfriese ankommen. Ja, das ist kein Leichtes, gell, für uns Bürger mit unseren mittelmäßigen Bürgerhirnen. Wenn sich schon die Damen und Herren der hohen Politik in Berlin richtig schwer damit tun, derzeitige Situationen zu erklären. Zum Beispiel auch, für WEN und WORUM und WARUM Deutschland jetzt in Syrien eigentlich Krieg führt. Dies kann man unter anderem im ganz wunderbaren Beitrag von Extra3 sehen, in dem Klaas Butenschön diverse Bundestagsabgeordnete nach dem Bundeswehreinsatz frägt: https://youtu.be/0vfAdFuR6uM.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:05
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Jury mit Günter Schramm rügt Begriffe "GUTMENSCH", "HAUSAUFGABEN" und "VERSCHWULUNG" Das Wort „Gutmensch“ ist zwar bereits seit langem im Gebrauch und wurde auch 2011 schon einmal von der Jury als ein zweites Unwort gewählt, doch ist es im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsthema im letzten Jahr besonders prominent geworden. Als „Gutmenschen“ wurden 2015 insbesondere auch diejenigen beschimpft, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:09
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Auf ein Neues! Oder: Das Jahr namens Kevin Wir stehen am Anfang eines neuen Jahres, versuchen durch den Nebel der Zukunft zu blicken, weil dort etwas hocken könnte, das Glück heißt. Unangenehmer, aber klarer ist es, jetzt noch einmal zurückzublicken. Ich würde das Jahr 2015 gerne fragen, wie es sich selber findet. Denn viele, darunter auch ich, finden dieses Jahr, freundlich gesagt, schwierig. So FREIWILD- oder ADHS-schwierig. Trüge 2015 einen Namen, wäre es Kevin. Oder Chantalle-Pamela Chutney.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:11
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Der Krieg An Stammtischen wird traditionell diskutiert und zwar hauptsächlich die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage im eigenen Lande oder, wenn der Flüssigkeitshaushalt passt, gleich auf der ganzen Welt. Die Stammtischler werfen dabei viele Fragen auf, welche sie auch am liebsten gleich klären. Doch dieser Tage hört man eine Frage, die sich nicht so einfach und süffisant wie gewohnt beantworten lässt – und die auch außerhalb den Wirtsstuben gestellt wird: „Haben wir jetzt eigentlich Krieg?“ Man fragt dies mal ängstlich, hysterisch oder gar aggressiv.
Letzte Änderung am Mittwoch, 20 April 2016 14:12
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