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Festival „Sounds of the Dolomites“ im Trentino

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Das Musikfestival "Sounds of the Dolomites" in den Trentiner Dolomiten Trentino

Die Dolomiten bis 28. August als Freilichtbühne

Das einzigartige Festival „Sounds of the Dolomites“ erfreut sich in diesem Sommer mehr denn je großer Beliebtheit. Die einzigartige Landschaft der Trentiner Berge, viel Sonnenschein, blauer Himmel und herausragende Konzerte ziehen das Publikum in ihren Bann. Das Festival hoch in den Dolomiten, den schönsten Konzertsälen der Welt, dauert noch bis zum 28. August und erwartet die Gäste des Trentino mit einem großen Finale. „Sounds of the Dolomites“ ist ein umweltfreundliches Festival, bei dem Musik und unberührte Natur im Mittelpunkt stehen.

Keine Worte können den Moment beschreiben, als Mario Brunello zum Sonnenaufgang seine brillanten Violinenklänge in den Himmel schickte und gemeinsam mit vier weiteren Cellisten und dem amerikanischen Trompeter Dave Douglas auf dem Col Margherita die Sonne begrüßte. Oder als im Schatten der Vajolet-Türme der Österreichische Geigenvirtuose und Dirigent Thomas Zehetmair sein Publikum träumen ließ. „Hier Musik zu spielen ist ein Geschenk des Himmels“ sagte der Italiener Nicola Piovani (Oscar-Preisträger von 1999 für die Musik von „Das Leben ist schön“ von Roberto Benigni) nach seinem Konzert am 5. August im Naturpark Adamello-Brenta. So viel steht fest: Das außergewöhnliche Musikfestival „Sounds of the Dolomites“ ist schon jetzt wieder ein voller Erfolg. Von ausschlaggebender Bedeutung ist dabei, neben den herausragenden Künstlern und atemberaubenden Panoramen, das fantastische Wetter.

Hohe Kunst bis Ende August

Das Beste aber ist, dass Kurzentschlossene oder Urlauber, die bereits ihre Trentino-Reise gebucht haben, noch immer in den Genuss einiger herausragender Konzerte kommen können. Denn das Festival findet bis zum 28. August statt und zieht noch den ein oder anderen Trumpf aus dem Ärmel.

In San Martino di Castrozza, zu Füßen der wilden Pale di San Martino, fasziniert zum Beispiel der niederländische Cellist Ernst Reijseger am 19. August mit Jazz sowie Avantgard- und Ethno-Musik.

Zum großen Abschlusskonzert am 28. August ertönen auf dem Rifugio Roda di Vaèl im Val di Fassa acht Blasinstrumente (zwei Trompeten, zwei Posaunen, zwei Fagotte, Klarinette und Flöte) der Mahler Chamber Soloists. Das gleichnamige Orchester mit aktuell 45 Mitgliedern aus 20 verschiedenen Ländern und Hauptsitz in Berlin wurde 1997 von Claudio Abbado und früheren Mitgliedern des Gustav Mahler Jugendorchesters gegründet. Auf dem Programm stehen unter anderem ein „Oktett für Bläser“ von Stravinski sowie die legendäre „Jazz Suite Nr. 1“ von Schostakowitsch.

Alle Events finden um 13 Uhr statt. Ganz nach dem Motto „Musik als universelle Sprache und Berge als universeller Ort“ sind alle Konzerte mit freiem Eintritt. Musikliebhaber, Wanderer und Familien können sich auf dem Weg zum Konzert von staatlich geprüften Bergführern begleiten lassen und somit Insider-Wissen über Natur, regionale Kultur und Ambiente erwerben.

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