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Andrea Limmer

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Redakeurin

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Quo vadis ihr deutschen Männer in Zeiten der Hilfsbedürftigen? - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Die Frauen-Rechte.

Ungläubig blinzelnd hab ich heute morgen gedacht: „Schau, schau, in dem Radiobeitrag geht es NICHT um Geflüchtete.“ Denn anfangs sprach man über Kindererziehung – und nach fünf Minuten, über die Einbindung der Geflüchteten in diese Kindererziehung, sprich: Wie erklär' ich meinem Kind, neben gutem Benehmen und der Notwendigkeit von Ritalin, warum hier so viele fremde Menschen mit fremder Bartfriese ankommen. Ja, das ist kein Leichtes, gell, für uns Bürger mit unseren mittelmäßigen Bürgerhirnen. Wenn sich schon die Damen und Herren der hohen Politik in Berlin richtig schwer damit tun, derzeitige Situationen zu erklären. Zum Beispiel auch, für WEN und WORUM und WARUM Deutschland jetzt in Syrien eigentlich Krieg führt. Dies kann man unter anderem im ganz wunderbaren Beitrag von Extra3 sehen, in dem Klaas Butenschön diverse Bundestagsabgeordnete nach dem Bundeswehreinsatz frägt: https://youtu.be/0vfAdFuR6uM.

Auf ein Neues!

Oder:

Das Jahr namens Kevin

 

Wir stehen am Anfang eines neuen Jahres, versuchen durch den Nebel der Zukunft zu blicken, weil dort etwas hocken könnte, das Glück heißt. Unangenehmer, aber klarer ist es, jetzt noch einmal zurückzublicken. Ich würde das Jahr 2015 gerne fragen, wie es sich selber findet. Denn viele, darunter auch ich, finden dieses Jahr, freundlich gesagt, schwierig. So FREIWILD- oder ADHS-schwierig.

Trüge 2015 einen Namen, wäre es Kevin. Oder Chantalle-Pamela Chutney.

Montag, 07 Dezember 2015 20:30

Ein bisschen Krieg gefällig?

Ein bisschen Krieg gefällig? - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Der Krieg

An Stammtischen wird traditionell diskutiert und zwar hauptsächlich die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage im eigenen Lande oder, wenn der Flüssigkeitshaushalt passt, gleich auf der ganzen Welt. Die Stammtischler werfen dabei viele Fragen auf, welche sie auch am liebsten gleich klären. Doch dieser Tage hört man eine Frage, die sich nicht so einfach und süffisant wie gewohnt beantworten lässt – und die auch außerhalb den Wirtsstuben gestellt wird: „Haben wir jetzt eigentlich Krieg?“ Man fragt dies mal ängstlich, hysterisch oder gar aggressiv.

Samstag, 07 November 2015 10:19

Überlastete Sicherungen in Europa

Überlastete Sicherungen in Europa - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Wenn Europa die Sicherungen durchbrennen

Es kann vorkommen, dass man mitten in der Nacht aufschreckt und mit klopfendem Herzen denkt: „Ich muss diese Kolumne neu schreiben.“ Es ist kurz vor fünf Uhr und man weiß genau, dass es ungut ist, nun aufzustehen, weil man dann den ganzen restlichen Tag ein grantiger, unbrauchbarer Mitmensch ist. Ruhige Musik, denkt man sich, und die vielfach empfohlene heiße Milch, denkt man sich, die werden mich in Morpheus Arme zurücktreiben. Am nächsten Tag stellt man fest, dass der Rücken panzerartig verhärtet ist. Schildkrötengleich bewegt man sich zum Arbeitsplatz. Und wenn man später überdies den Terminkalender nicht mehr finden kann, um einen Termin zu vereinbaren, obwohl man den Kalender vor zwei Minuten noch in der Hand gehalten hat, und zum zehnten Mal die leere Kaffeetasse zum Munde führt, ist das der Zeitpunkt, um sich einzugestehen: „Ja. Ich bin ein wenig überarbeitet.“

Wenn Geld aus dem Nichts geschaffen wird und der Flüchtling schuld ist - 5.0 out of 5 based on 2 votes

Ich bin klein, mein Herz ist groß – ich geb dir an Fuchzger, dann kaufst da wos

Geld – das ist schon eine komische Sache. Erst einmal oberflächlich betrachtet. Unlängst hat mir ein Bänker erklärt, dass Geld tatsächlich aus dem Nichts erschaffen wird. Plopp. Und dann erschafft man wiederum etwas mit diesem Geld. Häuser, Autos, manipulierte Abgaswerte, Plunder, Finanzblasen, Waffen, Freunde, einen schwarzen Hamburger (wenn man gar nicht mehr weiß, wie man seine Ernährung noch abstruser gestalten könnte), Titel, Anerkennung und die Blumen, welche man als Zeichen der Anerkennung, des Danks oder der Entschuldigung überreicht. - Wobei es (besonders am Valentinstag) den schönen Satz zu lesen gibt: „Respekt statt Blumen!“

Das erforderliche Ende der Forderungen im Hinblick auf die Rücksicht - und in weiser Voraussicht

Während man wochenlang zu zweit in einem Campingbus unterwegs ist, denkt man über viel nach. Am meisten, da man damit in jeder Minute konfrontiert wird, darüber, wie man friedlich zusammen leben und jeden Tag für jedermann schön gestalten kann. Der Mensch hat eigentlich – und eigentlich ungewohnt vernünftig - früh begonnen, Regeln für ein friedliches Zusammenleben aufzustellen. Allerdings beherrscht der Mensch diese meist so souverän wie deutsche Kommaregeln.

Volkskrankheit Narzissmus ein Phänomen mit lautem Getöne - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Blume des Jahres: die Narzisse

Es gibt Menschen, bei denen man sich verwundert frägt, warum sie nicht längst an einem See sitzen, um sich in eine Narzisse zu verwandeln. Und während so ein Mensch noch verliebt sein Spiegelbild im Weinglas betrachtet oder in dieses Glas hinein heult, weil ihn irgendwer oder eigentlich alle anderen zu wenig lieben, googelt man schon die diversen Seen. Denn man sollte und würde ihm helfen, dem Narzissten. Aber wie?

Der Kampf hat begonnen: Referendum Griechenland vs. Achselhaare der Frau - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Unter Trend-Talaren: der Wuchs von Achselhaaren

Eigentlich wollte ich etwas über Griechenland schreiben. Etwa, dass Frau Merkel die wohl erstaunlichste Aussage in der bisherigen Debatte/Krise/EU-Talfahrt getroffen hat: Sie, die Kanzlerin, wäre, so lauten die Informationen der Zeitung „Spiegel“, noch zu Zugeständnissen bereit gewesen, wenn(!) dieser Alexis Tsipras, nicht sein Referendum ausgerufen hätte. Ein drittes Programm zur Hilfe und Rettung hätte sie serviert, garniert mit delikaten 35 Milliarden Euro. Das Referendum hat Tsipras Freitagnacht ausgerufen. Merkel verlautbarte ihr „Wenn, dann, Ätschi-bätschi“, am Dienstag. Jedoch, wolle sie die „Gesprächsfäden“ mit Griechenland nicht abreißen lassen. Sie ist halt eine Strippenzieherin mit Verantwortung.

Was haben FIFA, NSA und der G7-Gipfel gemein? - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Das Spiel um die Weltherrschaft

Viele, und dazu gehöre auch ich, waren jahrelang fest davon überzeugt, dass es niemandem gelingen könnte, die Kanzlerin Merkel noch unechter und unappetitlicher darzustellen. Und doch hat es jemand geschafft: Sie selbst. Erstens hier: angelamerkeleatingthings.tumblr.com und zweitens durch ihr Herumgeseufze ob des NSA-BND-Skandals.

Dienstag, 05 Mai 2015 15:38

Oh mei oh mei die Maifeiern

Oh mei oh mei die Maifeiern - 5.0 out of 5 based on 1 vote

Hundedreck und #Whaling

Oft denkt man sich: Es muss sich endlich einmal was ändern! Jetzt kommt der Mai! Die Sonne! Schmetterling und Bienengesumm! Aber dann regnet es tagelang und das einzige Vorzeichen des Sommers sind aufgetaute Hundehaufen, in die man sicher hineinsteigt. Am besten ausgerechnet auf dem Weg zur Maifeier. Das sieht wiederum sofort Google, weswegen man fünf Minuten später mit Werbung für Schuhe und Schuhreiniger überschwemmt wird.

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